

TL;DR: fotoARRAY macht große Bildersammlungen überschaubar. Bis zu 100 Kacheln passen auf einen Bildschirm, und Sie blättern schnell nach Datum, Album oder Ordner. So finden Sie jedes Foto wieder und können Ihre Sammlung mit anderen teilen. Die Basisversion für Windows ist kostenlos, ohne Zeitlimit und voll alltagstauglich.
Für die kreative Arbeit gibt es einen Fotoeditor mit eigenem RAW-Decoder und hochwertigen Grundreglern. Kachel-Layouts lassen sich als Datei für ein Fotobuch speichern. Externe Editoren und RAW-Programme binden Sie nahtlos ein.
PRO scrollt ohne Seitenwechsel durch Hunderttausende Bilder, exportiert im Hintergrund und bietet mehr Ausgabeoptionen. Der Editor, im Katalog oder als eigenes Programm, erhält Ebenen mit Masken, Reparatur- und Klonwerkzeuge, Perspektivkorrektur, Kurven, Farbkorrektur, Schwarzweiß- und Infrarotentwicklung sowie eine Effektkette mit Filmlooks, Objektivsimulationen und Verflüssigen. Vorlagen und ein Vorlagenbrowser mit Vorschau machen Ihre Lieblingslooks wiederverwendbar.
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Diese Startseite, Kurzanleitung, der Download und die Kaufseite sind auf Deutsch. Die übrigen Detailseiten sind auf Englisch geschrieben. Das Programm selbst und der Support sprechen Deutsch.
fotoARRAY kommt von der WPCubed GmbH in München. Wir schreiben seit vielen Jahren Werkzeuge für Softwareentwickler, unter anderem die Textverarbeitungskomponenten WPTools und unsere PDF-Bibliotheken. Die Erfahrung aus diesen Bibliotheken steckt in fotoARRAY, aber auch die Liebe zur Fotografie, Experimentierfreude und Erfahrung mit Foto Software aller Art.
fotoARRAY erschien erstmals im August 2020 und wurde seitdem stetig weiterentwickelt. Das Ergebnis ist fotoARRAY V3. Den Katalog verwaltet jetzt ein kleiner Hintergrunddienst, die Anzeige wird von der Grafikkarte beschleunigt, und Hauptprogramm und fotoARRAY-Dateibrowser arbeiten mit demselben Katalog. Kataloge der Vorversion lassen sich samt Sternen, Farbmarkierungen, Stichwörtern und Alben übernehmen.
Siehe auch "fotoARRAY Technologie".
Der Entwicklungsleiter, Julian Ziersch, fotografiert selbst. Das Programm ist für genau diese Gruppe geschrieben: für Leute mit einer über Jahre gewachsenen Sammlung, die ihre Bilder ansehen, aussuchen und zeigen wollen, statt sie zu verwalten. Fast jede Funktion in fotoARRAY ist entstanden, weil sie bei der Arbeit mit den eigenen Bildern gefehlt hat. Deshalb gibt es den Datumsfilter für wiederkehrende Tage, deshalb sitzt der Zuschnitt direkt auf der Kachel, und deshalb bleibt das Blättern schnell, wenn die Archivplatte gerade in der Schublade liegt.
Wir möchten, dass fotoARRAY das Werkzeug ist, das ein Foto Portfolio zugänglich hält, und frei weitergegeben werden kann.
Die Oberfläche stellst Du auf Deutsch oder Englisch, umschaltbar im laufenden Programm. Fragen beantworten wir auf Deutsch, per E-Mail oder über den Support-Dialog im Programm, der ein Ticket bei uns anlegt. Rechnung und Impressum kommen aus München, Lizenz- und Ticketserver stehen in Deutschland. Deine Bilder und Dein Katalog bleiben ohnehin auf Deinem Rechner, denn fotoARRAY braucht weder Konto noch Cloud.
Zu jedem Bild im Katalog liegt eine Vorschau in HD-Qualität in der Datenbank. Blättern, Zoomen und Auswählen arbeiten auf diesen Vorschauen, die Geschwindigkeit hängt also nicht an der Platte mit den Originalen. So siehst Du die Bilder einer Archivplatte durch, die in der Schublade liegt, oder die Bilder eines Notebooks, das gerade woanders steht. Öffnest Du ein Bild in der Einzelansicht oder in der Bearbeitung und das Original fehlt, zeigt fotoARRAY die Vorschau und sagt Dir das.
Die grosse Ansicht (F3) kann nur mit Mausklicks kontrolliert werden, und endlich ist auch der Maus Zeiger gleich verborgen.
Ein Katalog mit rund 400.000 Bildern und kleinen Vorschauen belegt etwa 60 GB auf der Platte. Das ist klein genug, um die ganze Sammlung auf einer SSD zu halten, während die Originale auf langsameren oder externen Platten bleiben.
Die Rasteransicht kennt mehrere Layouts. Neben dem klassischen Raster gibt es Reihen, Quadrate und Seitenlayouts, die die Bilder wie die Seiten eines Fotobuchs anordnen. Zuschnitt, Horizont und Drehung änderst Du direkt auf der Kachel, das Layout zieht sofort nach. So bereitest Du einen Satz Bilder für ein Buch, eine Diashow oder eine Collage vor, ohne jedes Bild einzeln in einem Editor zu öffnen.
Der integrierte Fotoeditor entwickelt RAW-Dateien mit einem eigenen Decoder und bietet schon in der kostenlosen Version hochwertige Basisregler. In der PRO-Version arbeitet er mit Masken-, Struktur- und Kopieebenen, Mischmodi, Kurven und gezielter Farbkorrektur. Für kreative Looks gibt es Schwarzweiß- und Infrarotentwicklung sowie ein Verflüssigen-Werkzeug, und der Editor läuft auch eigenständig ohne den Katalog.
NEW: Externe RAW Developer mit Kommandozeilen unterstützung können auch angebunden werden.
fotoARRAY ist ein Download von wenigen Dutzend Megabyte. Es läuft aus seinem Ordner, braucht kein Cloud-Konto und kein Abonnement, und der Katalog ist ein Ordner, den Du auf einen anderen Rechner kopieren kannst. Wir finden, das Programm, das Deine Familienbilder in 20 Jahren noch zugänglich hält, sollte klein und überschaubar sein und ohne Server auskommen, die es dann vielleicht nicht mehr gibt. Die Funktionen von fotoARRAY wurden danach ausgesucht.
NEU: Du kannst auch ein einzelnes Album teilen das dann mit einer kleinen web-app angesehen werden kann. (Demo: MyFotoARRAY)
Du ziehst Bilder aus dem Raster in jedes andere Programm. Vorher legst Du fest, was übergeben wird: die Vorschau, das beste entwickelte JPEG oder die Originaldatei. Ist die Platte mit den Originalen nicht angeschlossen, funktioniert die Vorschau trotzdem. Beim Kopieren und Einfügen hast Du dieselbe Wahl. Damit wird fotoARRAY zum schnellen Bildlieferanten für E-Mails, Dokumente, Präsentationen und Webseiten.
Die Werkzeuge zum Finden sind alle einen Klick entfernt. Alben und hierarchische Stichwörter stehen als Bäume im linken Panel. Die Zeitleiste listet jedes Jahr, jeden Monat und jeden Tag, an dem ein Bild der aktuellen Auswahl aufgenommen wurde. Die Karte zeigt, wo die Bilder entstanden sind, und setzt Positionen für Bilder, die keine haben. Die Filterleiste zeigt, welche Bedingungen gerade gelten, und der Filtereditor kennt Kamera, Objektiv, ISO, Blende, Dateityp, Textfelder und Datumsangaben, auch solche um "jeden 3. Juli" zu suchen.
Wähle ein oder mehrere Verzeichnisse aus, auf Wunsch mit Unterverzeichnissen. fotoARRAY liest die Metadaten, erzeugt die Vorschauen und legt alles im Katalog ab. Verzeichnisse lassen sich später wieder abgleichen, neue Bilder kommen dazu und verschobene werden wiedergefunden. Bereits importierte Bilder werden übersprungen, und ein JPEG neben einer gleichnamigen RAW-Datei kann auf Wunsch ignoriert werden.
Ein Bild kann gleichzeitig in mehreren Alben liegen. Stichwörter sind hierarchisch und werden mit einem Häkchen im Baum vergeben. Sterne, Farbetiketten und die Flaggen annehmen, neutral und verwerfen setzt Du über die Tastatur, während Du das Bild ansiehst. Jedes Album und jedes Stichwort kann eine Farbe oder ein Symbol auf der Kachel zeigen, damit Du auf einen Blick siehst, wohin ein Bild gehört.
Wechsle zwischen Raster, Einzelansicht (Leertaste), Sofort-Diashow (F1) und Vergleichsansicht (F3). Ordne eine Auswahl als Seiten an und exportiere sie als PDF oder als JPEG-Dateien. Übergib die Bilder an einen RAW-Entwickler und lass fotoARRAY die Ergebnisse zurückholen.
fotoARRAY will Capture One, DxO PhotoLab oder Lightroom nicht ersetzen. Es teilt die Daten mit ihnen. Du sammelst die Bilder eines Projekts in einem Album, exportierst die Originale mit ihren Begleitdateien in einen Projektordner, entwickelst sie im Programm Deiner Wahl, und fotoARRAY holt die geänderten Begleitdateien und die fertigen JPEG-Dateien zurück in den Katalog. Überwachte Verzeichnisse machen das bei jedem Öffnen von selbst.
fotoARRAY enthält einen eigenen Entwickler für RAW-, TIFF- und JPEG-Dateien. Jede Bearbeitung wird als Rezept gespeichert, das Originalbild bleibt unverändert. Die PRO-Version ergänzt Ebenen mit Masken, Reparatur- und Klonwerkzeuge, Perspektivkorrektur, eine Effektkette mit Filmlooks, Objektivsimulationen, Verflüssigen und vieles mehr, dazu Vorlagen mit einem Vorlagenbrowser samt Vorschau. Besonderes Augenmerk lag auf den Algorithmen für die Lichtführung: Sie arbeiten sauber und holen Details aus hellen Bildbereichen mit feinen Übergängen zurück.
Dieser Editor setzt auf deine Kreativität und die Freude am Ausprobieren, nicht auf einen Knopf, der jedem das gleiche Bild liefert.
Die Seitenlayouts des Rasters werden als PDF exportiert, das die ursprünglichen, unbeschnittenen JPEG-Daten jedes Bildes enthält. Ein Layoutprogramm kann den Ausschnitt jedes Bildes in diesem PDF später noch ändern. Ein Fotobuch mit Hunderten Seiten ist in Minuten fertig. Die Free Edition exportiert stattdessen verflachte Seiten mit einer kleinen Fußzeile.
Der fotoARRAY File Browser ist ein eigenes Programm für die Verzeichnisse auf Deinen Platten. Er zeigt Sterne, Farben und Stichwörter aus dem Katalog an den Dateien, er filtert ein Verzeichnis nach Katalogkriterien, und wenn Du dort ein Verzeichnis umbenennst oder verschiebst, zieht der Katalog mit.
In einer vertrauten Oberfläche kannst Du hier prüfen welche Verzeichnisse katalogisiert wurden und welche nicht. Es beinhaltet auch ein Tool um Begleitdateien (sidecar) zu verwalten, die ist äußerst nützlich um die umfangreichen Cache Dateien aufzuräumen, die manche Programme anlegen.
Eine Lizenz für fotoARRAY 3 PRO,
fotoARRAYRAW und den File Browser. Sie gilt für vier Installationen im selben Haushalt.
Es gibt eine Testzeit für die Du Dich nicht registrieren musst.
Das Kartenkopier-Werkzeug kopiert Bilder von der Speicherkarte in Verzeichnisse, die nach Datum, Kamera oder einer eigenen Vorlage benannt werden. Es nimmt Begleitdateien mit, erkennt Namenskonflikte, filtert nach Datum und importiert die kopierten Bilder im selben Durchgang in den Katalog. Es ist in jeder Ausgabe enthalten.
fotoARRAY 3.1 beinhaltet KI-Inhaltserkennung in der PRO-Edition. Aus den erkannten Begriffen wählen Sie mit wenigen Klicks aus, und die Ergebnisse aktualisieren sich sofort. Die KI-Erweiterung ist ein separater Download von etwa 600 MB.
Die Inhaltserkennung ordnet jedem Bild passende Begriffe aus einer festen Liste von über 4000 Begriffen zu. Diese Begriffe werden nicht zu Stichwörtern, lassen sich aber flexibel für die Suche verwenden.
Die Bilderkennung läuft vollständig auf dem eigenen Rechner.
KI Filter Dialog:
fotoARRAY will Capture One oder DxO PhotoLab nicht ersetzen, sondern mit ihnen zusammenarbeiten. Du behältst deinen bevorzugten RAW-Entwickler, fotoARRAY behält den Überblick und übernimmt den Austausch. Trotzdem wurde der integrierte RAW-Entwickler mit Liebe zu jedem Byte der RAW-Datei entwickelt und liefert auch allein saubere, detailreiche Ergebnisse. Bei vielen Bildern musst du fotoARRAY gar nicht erst verlassen.
In letzter Zeit sind neue RAW-Entwickler erschienen, zum Beispiel RapidRAW und LightCraft. Wer sie nutzen möchte, kann das auch mit fotoARRAY tun. Der Integrationsdialog erstellt ein Skript, das die Daten mit ihnen austauscht. Danach lässt sich ein Bild an den gewünschten Entwickler übergeben, in der PRO-Edition auch mehrere Bilder auf einmal. Auf das Ergebnis lassen sich anschließend mit PRO die fotoARRAY-eigenen Werkzeuge Zuschnitt, Perspektivkorrektur und Verflüssigen anwenden.
Viele Katalogprogramme sind um Metadaten-Formulare herum gebaut. fotoARRAY ist um die Bilder herum gebaut. Seine Geschwindigkeit soll große Sammlungen zum Leben erwecken. Das Ansehen und das Veröffentlichen sollen Spaß machen, auch wenn es 300.000 Bilder sind.
Smartphones liefern fertige Bilder, über die schon viel Software entschieden hat. Die Bildbearbeitung von fotoARRAY geht den anderen Weg und legt die Techniken der Fotografie und der Optik zurück in Deine Hand: den Charakter eines Objektivs mit Bokeh und Vignette, das Licht in der Szene, Filmkorn und Filmkurven, Split Toning, die Tiefe des Bildes. Das sind Angebote für menschliche Kreativität, und die Ergebnisse fallen von Bild zu Bild verschieden aus, weil Du entschieden hast. Das eine enthaltene KI-Modell schätzt die Tiefe der Szene, damit Du Licht darin setzen kannst. Es entscheidet nicht, wie Dein Bild auszusehen hat, und es ist ein wahlweiser Teil des PRO-Pakets.
Der Katalog wird von einem kleinen Serverprozess gehalten. Das Hauptprogramm, der File Browser und fotoARRAYRAW sind seine Clients. Keiner von ihnen kann die Datenbank beschädigen, weil keiner direkt hineinschreibt. Stürzt ein Client ab, bleibt der Katalog unberührt. Jede Änderung wird protokolliert und kann rückgängig gemacht werden. Der import ist verglichen zu Version 2 etwas langsamer geworden den wir haben aber Sorge getragen, dass er so sicher wie nur irgend möglich läuft durch abgeschertem code.
Die Funktionen wurden gegen die Größe des Downloads abgewogen, und der Download ist klein geblieben. Der Katalog ist es auch: rund 400.000 Bilder mit kleineren Vorschauen passen in 60 GB. Keine Cloud, keine Telemetrie, kein Konto.
fotoARRAY 3.1 beinhaltet KI-Inhaltserkennung in der PRO-Edition. Aus den erkannten Begriffen wählen Sie mit wenigen Klicks aus, und die Ergebnisse aktualisieren sich sofort. Auch ohne KI-Erweiterung zeigt fotoARRAY Hunderte kleiner Vorschaubilder auf einem Bildschirm und scrollt schnell, gefiltert nach Datum, Album oder Ordner. Wenn Sie sich erinnern, ein Foto gemacht zu haben, finden Sie es schnell wieder.
Halten Sie ALT gedrückt, während die Maus über einer Kachel steht, um eine größere Vorschau zu sehen. Drücken Sie zusätzlich STRG, um das Bild in Originalauflösung anzuzeigen.
Verzeichnisse importieren, Vorschauen und Metadaten in einer kompakten Datei halten, auch bei getrennter Platte blättern. Später abgleichen, um neue und verschobene Dateien zu erfassen.
Normale Alben, smarte Alben aus einem Filter, Sonderalben und ein Körbchen zum schnellen Sammeln. Ein Bild kann in vielen Alben liegen. Farbe oder Symbol auf der Kachel.
Hierarchische Stichwörter im Baum mit Häkchen. Wähle Zweige aus, um Bilder vorzusortieren, verknüpfe Stichwörter mit UND oder ODER.
Jahre, Monate und Tage der aktuellen Auswahl. Klicke einen oder mehrere Einträge an. Datumsfilter wie "jeder 24. Dezember" tippst Du in den Filter.
Sterne, Farben, Flaggen, Dateityp, Kamera, Objektiv, ISO, Blende, Textfelder, Dubletten, gleicher Tag, ähnliche Bilder und dominante Farbe. Die Filterleiste zeigt, was gilt.
Sieh, wo die Bilder entstanden sind, setze Positionen aus der Karte, leite Positionen aus zeitgleich aufgenommenen Bildern ab. Offline-Kartendaten mit PRO.
Raster, Reihen, Quadrate, Mauerwerk und Seitenlayouts. Zuschneiden, ausrichten, drehen und spiegeln direkt auf der Kachel. Eigene Reihenfolge für Alben.
Einzelansicht, Sofort-Diashow, Vergleich mit gekoppeltem Zoom, helles und dunkles Thema, skalierbare Oberfläche.
Nicht zerstörende Entwicklung für RAW und JPEG. Free: Ton, Farbe, Weißabgleich und Detail. PRO: Ebenen, Masken, Reparatur, Perspektive, Effekte und Vorlagen.
Exportiere die Seitenlayouts als bearbeitbares PDF mit den vollen JPEG-Daten, als verflachtes PDF oder als JPEG-Dateien. Stapelexport entwickelter Bilder.
Alben mit Begleitdateien für RAW-Programme exportieren, Geplant: überwachte Verzeichnisse holen die Ergebnisse zurück, Bilder mit QR-Code aufs Handy geben.
Verzeichnisse mit den Markierungen aus dem Katalog durchsehen, nach Katalogkriterien filtern, Verzeichnisse umbenennen und verschieben, ohne den Katalog abzuhängen.
Eigenständiger, leistungsfähiger RAW-Entwickler mit Tiefenmasken, Varianten, Vorlagen und einer Kommandozeile für den skriptgesteuerten Export.
Serien und Beinahe-Dubletten zu Stapeln zusammenfassen, automatisch nach Zeitabstand und Ähnlichkeit. Ein eingeklappter Stapel zeigt ein Titelbild.
Bilder von der Speicherkarte in Verzeichnisse nach eigener Vorlage kopieren, mit Begleitdateien, Datumsfilter und Import in den Katalog.
Ohne Zeitlimit, ohne Registrierung. Zeigt bis zu 100 Bilder pro Ansicht, mit einer kleinen Blätterleiste unter dem Raster geht es zur nächsten Seite. Kataloge, die mit PRO zum Weitergeben exportiert wurden, lassen sich auch in der Free Edition ohne Einschränkung durchscrollen.
Die Free Edition ist der vollständige Katalog. Sie importiert, ordnet, findet und zeigt Deine Bilder ohne Zeitlimit. Sie zeigt bis zu 100 Bilder je Ansicht, exportiert verflachte PDF-Seiten mit einer kleinen Fußzeile, und ihre Bildentwicklung reicht von Ton über Farbe und Weißabgleich bis Detail. Einen Katalog, den PRO zum Weitergeben exportiert hat, zeigt die Free Edition ohne diese Grenze, so kann ein Bildvermächtnis weitergereicht und kostenlos durchgesehen werden. PRO hebt die Grenzen auf und bringt die Bearbeitung mit Ebenen und Effekten, die Exportwege, den Austausch mit anderen Programmen, den File Browser und fotoARRAYRAW.
| Funktion | Free | PRO |
| Bilder je Ansicht | 100 , + "Weiter" Knopf | unbegrenzt, super schnelles scrolling |
| Katalog, Alben, Stichwörter, Filter, Zeitleiste, Karte | ja | ja |
| KI Inhalts Analyse | nein | ja (Optionaler Download) |
| Bildentwicklung | Ton, Farbe, Weißabgleich, Schärfe | alle Werkzeuge, Ebenen, Masken, Effekte, Vorlagen, Verflüssigen, Kurven, Farbkorrektur spezielle Demosaik Algorithmen (Detail/Rauschen) Export im Hintergrund |
| PDF-Export | verflachte Seiten mit Fußzeile | bearbeitbares PDF mit vollen JPEG-Daten, JPEG-Ordner |
| Alben für andere Programme exportieren, überwachte Verzeichnisse | nein | ja |
| File Browser, fotoARRAYRAW | nein | ja |
fotoARRAY läuft ohne Abonnement und ohne Cloud-Dienst. Programm auspacken, starten, Katalog öffnen oder anlegen. Der Katalog ist ein Verzeichnis. Für den Umzug auf einen neuen Rechner kopierst Du dieses Verzeichnis (Datenbank + Vorschauen). Die Lizenz hängt an Deinem Haushalt, nicht an einem Login. Windows 10 oder 11, 64 Bit.